7.10.1 Einstellungen

7.10.1.45 Erweitert/System

System regelt, ob und wie oft PhotoLine überprüft, ob es eine neuere Programm-Version gibt. Die Standardeinstellung ist alle 7 Tage.

Unter Windows kann hier außerdem eingestellt werden, ob PhotoLine WMF-Daten in die Zwischenablage schreiben soll. Falls nur innerhalb von PhotoLine kopiert werden soll, ist dies nicht notwendig und Kopieren ist schneller. Wenn man aber in eine andere Anwendung kopieren will, so muss Schreibe WMF in die Zwischenablage angewählt werden.

Es kann auch festgelegt werden, was mit den Daten in der Zwischenablage geschieht, wenn PhotoLine beendet wird. Die Auswahl besteht zwischen Verwerfen, Nachfragen und Speichern.

Außerdem kann noch eingestellt werden, wie neue Ebenen beim Einfügen aus der Zwischenablage positioniert werden. Es besteht die Möglichkeit, diese Ebene in der Mitte des sichtbaren Bildfensters zu zentrieren. Alternativ kann die Ebene aber auch mit einem bestimmten Abstand zur Originalposition eingefügt werden. Und zu guter Letzt kann die linke, obere Ecke der Ebene an der Mausposition platziert werden.

Bildern ist immer ein dpi-Wert ("dots per inch") zugewiesen. Zusammen mit der Pixelgröße des Bildes ergibt sich daraus eine physikalische Größe. Für ein Bild mit einer Breite von 300 Pixeln und 100 dpi ergibt sich so eine Breite von 3 Zoll (Inch), also 7,62 cm. Bei Layoutprogrammen ist es üblich, dass Bilder beim Einfügen in ihrer physikalischen Größe platziert werden, daher macht PhotoLine das im Dokumentmodus (Kapitel 2.11) standardmäßig auch. Durch Abschalten von Einfügen im Dokumentmodus setzt physikalische Größe können Sie das aber ändern.